Bundesarbeitsgemeinschaft Allgemeiner Sozialer Dienst e.V. (BAG ASD)
Grüntaler Str. 21
13357 Berlin
Telefon: 0172 9263358
E-Mail: verwaltung@bag-asd.de
Kerstin Kubisch-Piesk (Vorsitzende)
Anke Berkemeyer (Stellvertreterin)
Bernhard Redecker (Stellvertreter)
Corsi Peters (Stellvertreter)
Der Verein wird gemäß § 8 Abs. 3 der Satzung durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich vertreten, darunter die/der Vorsitzende und eine Stellvertreterin/ein Stellvertreter.
Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg
Vereinsregisternummer: VR 42531 B
Kerstin Kubisch-Piesk
c/o Bundesarbeitsgemeinschaft ASD e.V.
Grüntaler Str. 21, 13357 Berlin
Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
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sollen Fachkräfte im ASD zukünftig nicht mehr, wenn es um die Suche nach aktuellen Forschungsergebnissen geht.
Mit der Plattform ASD-Wissen.de haben wir eine Basis geschaffen, von der Sie Ihre Recherchen starten können.
Forschende laden wir herzlich ein diese Plattform zu nutzen um eigene Publikationen einzureichen.
Gemeinsam für den ASD.
Wir starten Gute Praxis im ASD: eine neue Sammlung organisatorischer Lösungen aus Kommunen – von Personal über Verwaltungsorganisation bis Digitalisierung und Leistungsgewährung. Die Datenbank ist im Aufbau, der Nutzen ist klar: praxiserprobte Wege, kompakt beschrieben und leicht übertragbar. Helfen Sie mit, sie zu füllen: Reichen Sie Ihre Lösung ein. Wir machen sie für andere auffindbar. Je früher Beiträge kommen, desto schneller geht die Sammlung online und entfaltet Wirkung.
Sexualisierte Gewalt ist im ASD ein Thema, das alles verstärkt, was im Kinderschutz ohnehin schon belastet: Unsicherheit, Fehlerangst, medialer Druck, Selbstzweifel. Lena Knaebe hat im Verbundforschungsprojekt Fokus Jugendamt mit Kolleginnen und Kollegen aus Münster, Hildesheim und Hannover genau hingeschaut, wie ASDs…
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Martin Wazlawik, Cordula von Denkowski, Maike Wagenaar, Malte Pfeiffer, Annkathrin Schwerthelm, Jasmin Stehr, Sylvia Fein, Emile Katz
Wissenschaftliche Studien
Sexualisierte Gewalt
Das Projekt „QueerPar“ zielt auf die Entwicklung spezialisierter Beratungsangebote für queere Jugendliche und junge Erwachsene, um deren spezifische Bedürfnisse bei der Prävention und Beratung gegen sexualisierte Gewalt besser zu berücksichtigen. In diesem dreijährigen Verbundvorhaben der Hochschule Hannover und der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention e.V. (DGfPI) werden sowohl die Perspektiven der queeren Jugendlichen als auch die der Fachberatungsstellen einbezogen. Ziel ist es, die Handlungskompetenz der Fachkräfte zu stärken und zielgruppenspezifische, digitale Präventions- und Beratungsmedien zu entwickeln und zu evaluieren.
Zur DetailseiteMartin Wazlawik, Felicia Grieser, Julia Rasp, Sabeth Eppinger, Regine Derr
Wissenschaftliche Studien
Kinderschutz
Das Projekt „Entwicklung und Wirkung von Schutzkonzepten in Schulen im Längsschnitt“ (SchuLae) untersucht, wie Schutzkonzepte sexuelle Gewalt an Schulen verhindern und das Sicherheitsgefühl dort erhöhen können. In diesem dreijährigen Verbundprojekt der Hochschule Hannover und des Deutschen Jugendinstituts München (DJI) werden Perspektiven von Schüler*innen, Lehrkräften, Schulleitungen und Schulsozialarbeitenden erfasst. Ziel ist es, die Wirksamkeit von Schutzkonzepten zu bewerten und praxisnahe Empfehlungen zur flächendeckenden Einführung solcher Konzepte zu entwickeln. Workshops und Handreichungen zur Beteiligung der Schülerinnen ergänzen den Ergebnistransfer.
Zur DetailseiteKarin Böllert, Martin Wazlawik, Wolfgang Schröer
Wissenschaftliche Studien
Sexualisierte Gewalt
Das Projekt „Fokus Jugendamt - Partizipativer Wissenstransfer zu Kooperation, Hilfeplanung und Schutzkonzepten in der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe (FokusJA)“ zielt darauf ab, die Handlungskompetenz und Steuerungsverantwortung der Jugendämter bei Kinderschutzfällen und Vorfällen sexualisierter Gewalt zu stärken. Durch die Verbindung von Forschung und Praxis sollen Erkenntnisse zur Kooperation und Hilfeplanung sowie Qualitätsstandards entwickelt und bestehende Forschungslücken geschlossen werden. FokusJA arbeitet dabei interdisziplinär und transferorientiert mit verschiedenen Partner:innen zusammen.
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