Forschungsprojekt "QueerPar"
Zwischen digitaler (Selbst-)Bildung und institutioneller Angebotsnutzung – Partizipative Forschung und Praxisentwicklung für und mit queeren Jugendlichen in Beratungsprozessen
Sexualisierte Gewalt
Bundesarbeitsgemeinschaft Allgemeiner Sozialer Dienst e.V. (BAG ASD)
Grüntaler Str. 21
13357 Berlin
Telefon: 0172 9263358
E-Mail: verwaltung@bag-asd.de
Kerstin Kubisch-Piesk (Vorsitzende)
Anke Berkemeyer (Stellvertreterin)
Bernhard Redecker (Stellvertreter)
Corsi Peters (Stellvertreter)
Der Verein wird gemäß § 8 Abs. 3 der Satzung durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich vertreten, darunter die/der Vorsitzende und eine Stellvertreterin/ein Stellvertreter.
Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg
Vereinsregisternummer: VR 42531 B
Kerstin Kubisch-Piesk
c/o Bundesarbeitsgemeinschaft ASD e.V.
Grüntaler Str. 21, 13357 Berlin
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Martin Wazlawik, Felicia Grieser, Julia Rasp, Sabeth Eppinger, Regine Derr
Wissenschaftliche Studien
Kinderschutz
Das dreijährige Verbundprojekt „Entwicklung und Wirkung von Schutzkonzepten in Schulen im Längsschnitt“ (SchuLae) startete im Oktober 2021 und wird von der Hochschule Hannover und dem Deutschen Jugendinstitut München (DJI) getragen. Ziel ist es, Schutzkonzepte zu entwickeln, die sexuelle Gewalt an Schulen effektiv verhindern und die Bereitschaft zur Hilfesuche erhöhen.
Schutzkonzepte bestehen aus Präventionsangeboten, Fortbildungen, Orientierungsrahmen zum respektvollen Umgang, Beschwerdeverfahren, Interventionsplänen und Kooperationen. Das Projekt bewertet die Wirksamkeit dieser Maßnahmen im Längsschnitt aus Sicht von Schüler:innen, Lehrkräften, Schulleitungen und Schulsozialarbeitenden. Besondere Bedeutung erhält die Perspektive der Schüler:innen, erfasst durch Gruppendiskussionen und Expert:inneninterviews mit Lehrkräften.
Das DJI befragt Schüler:innen der Jahrgangsstufen 7 bis 9 und vergleicht Schulen mit und ohne Schutzkonzepte. Workshops und Handreichungen für die Schülermitverwaltung unterstützen den Ergebnistransfer. Erste Ergebnisse werden im Podcast „Fokus JA – Der Podcast zum Forschungsvorhaben Fokus Jugendamt“ vorgestellt. Eine umfassende Handreichung zur partizipativen Schutzkonzeptentwicklung ist ebenfalls verfügbar.
Zusammengefasst strebt das Projekt an, sichere und unterstützende Schulumgebungen zu schaffen und die flächendeckende Einführung von Schutzkonzepten zu fördern.
Zwischen digitaler (Selbst-)Bildung und institutioneller Angebotsnutzung – Partizipative Forschung und Praxisentwicklung für und mit queeren Jugendlichen in Beratungsprozessen
Sexualisierte GewaltPartizipativer Wissenstransfer zu Kooperation, Hilfeplanung und Schutzkonzepten in der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe“
Sexualisierte Gewalt